Bei Spreadshirt designte ich das beste Geschenk für meinen Kumpel

Individuelle Geschenke sind tausendmal besser als Regalware

Vor kurzem bin ich auf die Homepage von Spreadshirt gestoßen, als ich auf der Suche nach einer Geschenkidee für meinen besten Kumpel war. Nun zugegebenermaßen gehöre ich da wohl zu den Letzten, die diese Seite noch nicht kannten, aber ich kann verraten, dass mein Geschenk super angekommen ist. Auch wenn das Angebot weit mehr als T-Shirts umfasst, habe ich mich letztendlich dafür entschieden, denn da kann man hinsichtlich der Größe nicht viel falsch machen. Aber generell hat man die Auswahl zwischen Herrenmode, Damenmode und Mode für den Nachwuchs. Kleidungsmäßig gibt es neben T-Shirts auch Langarmshirts, Pullover, Jacken, Poloshirts, Tank Tops, Hosen und Shorts, Unterwäsche, Sportbekleidung und Arbeitsbekleidung. Neben Mode – Artikeln gibt es noch jede Menge Accessoires. Insgesamt sollen es wohl an die 130 Produkte sein.

Na ja, zurück zu meinem Geschenk. Nachdem ich mich für ein T-Shirt entschieden hatte, habe ich aus den neunzehn möglichen Farben sky blue und die Größe gewählt und konnte nach der Bezahlung mit dem individuellen Design loslegen. Inspirationen erhielt ich aus einigen der über 75.000 Spreadshirt-Shops, die von Privatpersonen, aber auch Unternehmen und Organisationen aktiv betrieben werden. Die Wahl des Designs war relativ schnell erledigt. Die Homepage bietet an dieser Stelle eine Auswahl von 18 Kategorien, bei denen nach Auswahl weitere Unterkategorien zur Auswahl angeboten werden. Der individuelle Text und die Auswahl des Fotos hat mich dann schon einige Zeit gekostet. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden, ihm ein Erinnerungsstück zu unserem letzten Urlaub zu designen, was wirklich gut ankam.

Wer auf der Suche nach weiteren Anregungen hinsichtlich von Bekleidung ist, sollte auch mal einen Blick auf diese Website werfen. Hier wird im Übrigen noch ein zweiter Anbieter, bei dem man T-Shirts selbst gestalten kann, vorgestellt.

 

Demografischer Wandel

Der Mittelstand entdeckt ältere Kunden

Es ist erstaunlich, wie sich eine Gesellschaft innerhalb kürzester Zeit verändern kann. Was die die 50+ Generation betrifft, habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, was das eigentlich bedeutet. Im demographischen Wandel steckt ein hohes Umsatzpotenzial. Wie ich erfahren habe, hat das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn eine Befragung durchgeführt, wonach die Kundengruppe der über 50jährigen steigend ist.

Die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung wird sich bis zum Jahr 2020 stark verändern. Um fast 20 % wird die Zahl der 65jährigen stark zunehmen, wohingegen die Zahl der unter 20jährigen um den gleichen Prozentsatz sinken wird. Damit verbunden ist die wachsende Nachfrage von älteren Mitmenschen. Unternehmen können und werden davon profitieren, wenn sie es allerdings verstehen ältere Menschen als Kunden zu gewinnen.

Das Institut für Mittelstandforschung in Bonn führte im Oktober 2007 eine repräsentative Online-Umfrage durch, an der über 700 Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigen teilnahmen. Das Ergebnis zeigte, dass 70 % aller Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen für Personen anbieten, die unter der Hälfte aller Altersgruppen lagen. Nur rund 6 % aller Unternehmen konzentrierte sich auf ältere Kunden. Knapp 2 % hatten sich auf Angebote für Kinder und Jugendliche konzentriert und 12 % für Personen mittleren Alters. Die beiden letzten Gruppen müssen sich wohl tendenziell auf schrumpfende Märkte einstellen, können aber versuchen, ihre Produkte an ältere Kunden anzupassen.

Wie reagieren die Unternehmen auf diese Herausforderung?  Fast 45 % aller Unternehmen, die Endkunden beliefern, haben sich mit ihrem Sortiment für ältere Kunden entschieden. 20 % der Unternehmer planen auf nahe Zukunft ihre Unternehmensstrategie zu ändern. Speziell im Gesundheitswesen, Einzelhandel sowie Finanzsektor wurde besonders häufig das bestehende Produktangebot angepasst und verifiziert. Darüber hinaus wurden im Finanz- und Gesundheitswesen neue Angebote, die für ältere Personen von Interesse sein könnten, entwickelt, wie z.B. der Altenpflege oder der Hotellerie. Im verarbeitenden Gewerbe sowie bei personenorientierten Dienstleistern ist zukünftig mit neuen Produkteinführungen zu rechnen. Als positiv ist dabei zu beachten, dass jeder zweite der privaten Bildungsanbieter, der bisher nur jugendorientiert war, zukünftig völlig neue Angebote für Ältere entwickeln will.

Heute haben schon ca. 20 % der Unternehmen spezifische Kommunikations- und Werbestrategien, zugeschnitten auf den älteren Kunden, entwickelt. Ein Viertel dieser Unternehmen plant in naher Zukunft einen veränderten Werbeauftritt. D.h., dass die derzeit stark orientierte Jugendorientierung in der Werbung um neue Komponente ergänzt wird. Wir werden also nicht nur die jugendliche, faltenfreie Schönheit, die keine Probleme zu haben scheint, im Fernsehen betrachten können, sondern reale Menschen mit Sorgen und Nöten, aber auch mit Erfahrung und echter Selbstsicherheit. Insgesamt werden mehr als 40 % der relevanten Anbieter ältere Kunden umwerben. Denn die Kaufkraft der über 50jährigen wird zukünftig die Marktwirtschaft beherrschen.

Osterbesuch

Wie jedes Jahr fahre ich auch dieses Jahr über die Osterfeiertage wieder zu meinen Eltern nach Stuttgart. Meine Mutter besteht darauf, dass die Familie an den Feiertagen mehr oder weniger versammelt ist, und deshalb war es in den letzten Jahren immer so, dass sowohl ich als auch meine Schwester unseren Eltern an Ostern und Weihnachten einen Besuch abgestattet haben und einige Tage bei ihnen geblieben sind.

Einerseits freue ich mich natürlich sehr darauf meine Eltern wiederzusehen, da sie doch ein Stück von mir wegwohnen. Und nicht nur meine Eltern treffe ich an den Feiertagen wieder, sondern auch einige alte Freunde und Bekannte, die nicht so wie ich weggezogen sind sondern immer noch in Stuttgart und Umgebung wohnen. Außerdem ist die Zeit dort auch immer sehr erholsam.

Andererseits ist es auch immer wieder eine richtige Erleichterung wieder zurück zu Hause in meinen eigenen vier Wänden zu sein. Dann denke ich über die Leute nach, die ich während meinem Osterkurzurlaub getroffen habe. Manche meiner Freunde aus Stuttgart haben sich seit unserer Schulzeit kaum verändert, und das sind ja nun doch schon ein paar Jahre.

Natürlich sehen sie anderes aus als damals, aber einige von ihnen arbeiten noch immer im selben Betrieb, in dem sie vor Jahren ihre Ausbildung gemacht haben. Und obwohl sie früher immer sagten "Ich will unbedingt hier wegziehen!", sind sie trotzdem dort geblieben. Da muss ich schon sagen, ich bin froh, dass ich damals weggezogen bin.

 

Reich- oder Arm-Banduhr?

Ich muss immer hart arbeiten. Montags sagt mir der Chef, wohin die Reise geht, Dienstags geht's dann auf, einmal nach Amerika, dann wieder nach Asien … wo auch immer ich gebraucht werde, und zum Wochenende komme ich dann für gewöhlichnach wieder nach Hause! Nicht immer komme ich jedoch in den Genuss eines freien Wochenendes.

Geld ist bei uns zwar kein Problem, ich verdiene eigentlich völlig ausreichend, doch manchmal wünsche ich mir einfach etwas mehr Freizeit! Leider ist es wahr, dass nur wenige Leute das Geld sowie die Zeit haben, etwas großartiges Abenteuer zu unternehmen. Die paar Glücklichen, die von Hause aus jedoch wohlhabend sind, wissen oftmals nicht so recht, was sie eigentlich im Leben wollen, und treten daher quasi auf der Stelle!

Jeder muss also aus seinem Leben schlicht selbst versuchen, das Beste zu machen! Meine Freundin fragte mich vor kurzem, was ich mir zum Geburtstag wünsche, und etwas wirklich Teures musste es ja für mich nicht sein: Ich habe schließlich schon alles, was ich brauche! Was gäbe es für mich denn Wichtigeres als die Liebe meiner Frau? Wozu bräuchte ich da noch üppige Geschenke zum Geburtstag?

Kurzum, sie hat mir letztlich eine nette Hugo Boss Uhr gekauft! Die werde ich zwar, genau wie meine anderen Uhren auch, nur selten tragen, aber zu besonderen Anlässen werde ich sie sicher des Öfteren mal verwenden.

Überhaupt könnte ich mir keinen schöneren Tag vorstellen, als wenn ich am Wochenende zusammen mit meinen Freunden rumhängen, dann draußen noch ein bisschen frische Luft schnappen und zum Schluss des Vormittages dann noch richtig gut essen gehen könnte! Was gibt es sonst, was ich lieber täte, als den Tag in Ruhe mit Freunden  zu verbringen, wenn ich den schon einmal Freizeit habe?

Zuviel geknipst?

Letztes Jahr habe ich mir diese tolle Kamera gekauft, wie war noch gleich ihr Name? Na ja, wie dem auch sei, jetzt sitze ich vor gut 10000 Bildern, die ich mir eigentlich vorgenommen hatte, irgendwann zu ordnen, und die misslungenen Schnappschüss dabei zu löschen! Meine Augen werden aber jetzt schon müd, und es kommt mir so vor, als würde ich nur ungefähr 100 Bilder pro Tag schaffen … . Soll ich jetzt etwa monatelang meine ganze Freizeit opfern, nur weil mir die Flut an Bildern langsam zuviel wird?

Ich werde mich wohl oder übel zunächst durch diesen Bilderberg hindurcharbeiten müssen, und dann überlege ich mir am besten zukünftig sehr gut, was ich fotografiere, und nach dem Knipsen täte es bestimmt doch besser sein, würde ich die Bilder gleich ein paar Tage später ordnen! So könnte auch erst gar keine große Bilderflut mehr aufkommen, oder?

Im Kopf spuken mir zwar immer wieder tolle Motive herum, doch wenn ich jetzt durch die Landschaft ziehe und einfach meiner Kreativität freien Lauf lasse, wer sortiert dann meine Fotos? – Hoffentlich bin ich bald mit dieser Arbeit fertig, sonst entgehen mir noch die schönsten Frühlingsmotive!

Ach, wie die ersten Bäume und Büsche im Frühjahr jetzt anfangen, zu sprießen und sich aus Knospen langsam Blüten entwickeln, ist das nicht wahrlich herrlich? Am besten, ich stehe ganz früh am Morgen auf, packe mein Stativ und die Kamera ein, und dann ab los! Wenn ich dann noch etwas mehr Glück habe, vielleicht ist sogar Nebel draußen? Klar, der Nebel tut der Kamera nicht so gut, aber die Bilder im Nebel sind einfach unbeschreiblich!

Ein Regentropfen, eine Blüte, ein Blatt, alles wirkt so magisch, wenn sich der Nebel darumhüllt. Mit den richtigen Filtern könnte ich zudem die Stimmung im Bild noch weiter betonen, und wer weiß, vielleicht landet ja eines dieser Bilder sogar einmal in einem Buch?

Sobald ich endlich Zeit habe, werde ich auch gleich losgehen und weiterknipsen, oh Mann, ich liebe es einfach, tolle Motive abzulichten!

Erkältung…

Jedes Jahr aufs Neue

Wenn es etwas gibt, worauf ich mich hundertprozentig verlassen kann, dann ist das, dass ich jeden Winter zumindest einmal krank werde. Allerdings nicht nur ein bisschen krank, sondern so, dass ich erstmal eine Woche im Bett verbringen muss, weil mir alles wehtut. Normalerweise ist das dann das volle Programm: Husten, Schnupfen, Halsweh, Kopfweh, im schlimmsten Fall sogar Fieber.

So ist es auch gerade. Seit letztem Wochenende habe ich eine üble Erkältung und verbringe meine Tage mit viel Salbei- und Kamillentee im Bett. Das Fieber ist zwar mittlerweile wieder weg, doch diesmal hat es mich besonders schlimm erwischt: Ich habe mir auch noch eine Mandelentzündung eingefangen! Wirklich ziemlich unangenehm das Ganze.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich dieses Jahr wohl wirklich selbst schuld daran bin, dass ich so krank geworden bin. Ich habe mich einfach nicht warm genug angezogen und war mehrere Stunden in einer zu dünnen Jacke unterwegs, als es draußen Minusgrade hatte.

Ich hoffe wirklich, dass das Schlimmste nun vorbei ist und ich bald wieder fit werde. Ich werde weiterhin fleißig Tee trinken, mit meiner Wärmflasche kuscheln und die Medikamente nehmen, die mir der Arzt verschrieben hat.

 

Wir haben lange überlegt, was wir unserer Mutter zum Geburtstags schenken könnten…

Doch dann haben wir uns für einen Dörrautomaten entschieden.

Unsere Mutter ist für meine Schwester und mich wohl der wichtigste Mensch im Leben, denn sie steht uns in allen Lebenlagen zur Seite und hat uns oft aus Schwierigkeiten herausgeholfen. Nun hat sie bald Geburtstag, ihren 60.Geburtstag um genau zu sein und da haben wir beide lange überlegt, was wir ihr schenken sollen. 

Wir hatten so mehrere Geschenkideen im Kopf, zum Beispiel Eintrittskarten für ein Musical, fürs Theater oder ein Wellness-Wochenende, aber da diese Dinge bereits in den letzten Jahren immer mal wieder auf dem Programm standen, sollte es diesmal etwas Anderes sein.

Letztendlich haben wir uns für einen Dörrautomaten entschieden. Das ist mal ganz was Neues und mit diesem Gerät kann man Obst, Gemüse und auch Kräuter trocknen, ohne die darin enthaltenen Vitamine zu zerstören. Das ist echt toll, wie wir finden, denn so leisten wir einen Beitrag zu ihrer Gesundheit, damit sie uns noch lange zur Seite steht. 

Da wir nicht wussten, welcher Dörrautomat nun am Besten ist, haben wir uns im Internet diverse Meinungen und Tests durchgelesen. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, welches Gerät den eigenen Anforderungen entspricht. Auf doerrautomat-test.de haben wir den perfekten Automaten zur Herstellung von Trockenobst für unsere Mutter gefunden und ein paar Rezepte gab es auch gleich noch dazu. Passend zum Dörrautomaten gibt es natürlich einen Korb mit diversen Früchten, mit Gemüse und Kräutern, damit sie ihn gleich ausprobieren kann. Nun hoffen wir nur noch, dass sie von unseren Geschenkideen auch so angetan ist wie wir, ansonsten werde ich ihn sicher in meine Küche stellen!

Online-Speicher

Die wichtigsten Dateien immer zur Hand

Fast jeder Computerbesitzer nutzt sie mittlerweile: Cloud-Speicher.

Auch ich bin begeisterter Nutzer eines Online-Speichers. Für mich ist es eine wahre Erleichterung, meinen Laptop nicht immer mit mir rumtragen zu müssen, wenn ich auf ein oder zwei Dateien zugreifen muss. Da meine wichtigsten Dateien auch online gespeichert sind kann ich bequem von jedem Rechner darauf zugreifen. Des weiteren ist es beruhigend zu wissen, dass die Dateien nicht nur auf der Festplatte des Laptops gespeichert sind, sondern auch online. Falls die Festplatte also wirklich einmal kaputt geht sind die Dateien nicht verloren.

Ich nutze schon seit Jahren Dropbox um meine wichtigen Dateien online zu speichern. Das Einrichten eines Accounts ist kinderleicht und das Verwenden der Dropbox ist auch sehr unkompliziert. Da allerdings viele meiner Freunde andere Cloud-Services nutzen, dachte ich mir, ich sollte mir auch einmal einen Überblick über andere Anbieter verschaffen.

Bei dem mittlerweile unglaublich großem Angebot an verschiedenen Cloud-Services ist es echt schwer, einen Überblick zu bekommen. Als ich mich ein wenig über die Thematik informiert habe, war ich erstmal erstaunt, wie viele Anbieter es gibt. Was mich auch überrascht hat ist, dass die meisten Anbieter (wie auch Dropbox) einen begrenzten Speicherplatz gratis zur Verfügung. Wer seinen Speicher vergrößern möchte, muss dafür zahlen, doch die Preise halten sich bei den meisten Anbietern in Grenzen. Besonders beliebt sind neben Dropbox auch Google und SkyDrive.

Auf Empfehlung eines Freundes denke ich aber, ich teste mal computerbild-cloud aus. Dort hat man 2GByte freien Speicher und kann seinen Speicherplatz auf bis zu 100GByte vergrößern.

Rumkugeln

Schnelles Rezept

Da ich dieses Jahr nur wenig Geld für meine Weihnachtsgeschenke zur Verfügung habe, habe ich beschlossen, für meine Freunde einfach selbst etwas zu machen. Nur schwierig, etwas zu finden, das auch nützlich ist und nicht in einer Ecke verstaubt. Da ich gerne ab und an koche und backe kam mir dann allerdings die Idee, einfach kleine Päckchen mit Rumkugeln zu verschenken. Die schmecken toll, sind superlecker und die Zutaten sind auch nicht gerade teuer.

Ich habe gestern den ersten Versuch gewagt, da ich noch nie zuvor Rumkugeln zubereitet habe und ich muss sagen, ich bin begeistert wie unkompliziert und schnell das ging. Das Rezept will ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Man braucht:

200 g Schokolade (Zartbitter)
150 g Margarine
125 g gehackte Mandeln
100 g Puderzucker
3 EL Rum
Kakaopulver

Die Schokolade muss zunächst in stücke gebrochen oder geschnitten und in einem Topf zum Schmelzen gebracht werden. Dabei sollte man aufpassen, dass nichts anbrennt, deswegen die Schokolade also am besten nicht bei größter Hitze schmelzen. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, werden Mandeln, Puderzucker, Margarine und der Rum hinzugegeben und zu einer einheitlichen Masse verrührt. Das Gemisch wird dann für ca. eine Stunde kaltgestellt, entweder im Kühlschrank oder (bei den winterlichen Temperaturen) im Freien.
Wenn die Masse ausgehärtet ist, werden Kugeln daraus geformt. Diese werden dann in dem Kakaopulver gerollt, sodass sie von einem Kakaomantel umhüllt werden.

Das wars auch schon. Wie gesagt, Rumkugeln sind wirklich schnell hergestellt und eignen sich super als Mitbringsel zu Weihnachten. Viel Spaß beim Ausprobieren!


 

Gute Nachbarn – Schlechte Nachbarn

Man kann einfach nicht mit ihnen leben- aber ohne sie wäre das Leben doch um ein vielfaches ärmer an Ereignissen. Die Rede ist vom Nachbarn, den man sich leider nur selten aussuchen kann.

Ich will ja nicht behaupten, dass meine Nachbarn ähnlich schlimm wären, wie die, die wiederum von ihren Nachbarn, vor TV-Kameras gezerrt werden, um sich dort quotenwirksam von „professionellen“ Schlichtern ihre Streitereien ausräumen zu lassen. Und um ehrlich zu sein kenne ich auch niemanden, bei dem es ähnlich schlimm zugeht. Keiner in meinem Bekanntenkreis „überwacht“ das Treiben seiner Nachbarn mit Kameras oder führt Buch darüber, wie oft sein Nachbar Gäste bekommt und wie laut es dabei ist. Allerdings kann auch nicht behaupten, dass meine Nachbarn frei von, nennen wir´s mal Macken, sind.

Da gibt es zum Beispiel die, die anscheinend selbst nie Geburtstag haben. Denn obwohl die Geburtstage in meiner Familie immer recht gesittet vonstatten gehen, gibt es doch immer wieder diese „ging-ja-ganz-schön-lange-gestern-Spitzen“ am Gartenzaun. Und dann gibt es noch die Nachbarn, die einem um kurz vor sechs morgens beim Verlassen des Hauses schon den neuesten Tratsch erzählen. Das brauche ich nun wirklich nicht, erst recht nicht um diese Uhrzeit. Aber genau diese Nachbarn haben auch ihre guten Seiten. Wenn ich nämlich im Winter kurz vor sechs morgens das Haus verlasse, und der Gehweg ist schon vom Schnee befreit, dann weiß ich meine niemals Geburtstagfeiernden, „gut informierten“ Nachbarn doch wieder sehr zu schätzen.

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