In Ausstellungen eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen

Die Fotografie – Eine Leidenschaft, die viele großartige Künstler hervorgebracht hat

Meine größte Leidenschaft gilt definitiv dem Fotografieren. Bereits als ich noch an die Grundschule ging, schenkten mir meine Eltern meinen ersten Fotoapparat. Den habe ich bis heute, auch wenn er nicht mehr zum Einsatz kommt. Er nimmt sozusagen den Ehrenplatz in meiner Sammlung ein, denn wer weiß, ob ich heute Fotograf wäre, wenn ich damals ein anderes Geschenk bekommen hätte.

Insofern es meine Zeit zulässt, versuche ich nun zu allen möglichen Ausstellungen zu gehen, die sich um mein Lieblingsthema drehen. Besonders bewegend finde ich beispielsweise die Ausstellung der SK Stiftung in Köln, die noch bis Ende Juli die Arbeiten von 15 Porträtkünstlern zeigt. So zum Beispiel auch das Werk der Niederländerin Rineke Dijkstra, die das in einem Flüchtlingsheim aufwachsende Mädchen Almerisa über einen Zeitraum von fast 15 Jahren fotografierte. Aber auch die Fotostrecken der anderen Porträtkünstler sind mehr als sehenswert. So hielt der Fotograf Richard Avedon die Geschichte seines schwer kranken Vaters in Bildern fest, während Nicholas Nixon seine Aufmerksamkeit einmal im Jahr seiner Frau und ihren drei Geschwistern schenkte.

Aber nicht nur Gesichter, die von Leben, Leid und Glück erzählen, sind spannende Motive, sondern auch die Gewalt der Naturkräfte lässt sich wunderbar auf Fotos verewigen. So ist das Hochwasser, das derzeit Deutschland zu schaffen macht und vielen Familien so viel Leid zufügt, mein derzeitiges Lieblingsmotiv. Andere mögen das ironisch finden, aber ich möchte damit ein Werk für die Ewigkeit schaffen, denn ich selbst finde es unheimlich interessant, anhand von Fotografien eine Zeitreise durch die Vergangenheit machen zu können. Bisher stelle ich meine Fotos sozusagen nur in privaten Ausstellungen aus, aber wer weiß, vielleicht interessieren sich irgendwann auch andere Leute dafür.

Google Glass wird nicht unbeschränkt in die Privatsphäre eingreifen können

Gesichtserkennungs-Funktionen vorerst nicht gestattet

Ich bin bereits seit Jahren ein großer Fan der Technik, die sich mittlerweile rasend schnell entwickelt und alles was heute noch als modern gilt, ist morgen mit aller Wahrscheinlichkeit bereits überholt. Mein derzeitiges Interesse gilt Google Glass. Für diejenigen, die noch nichts davon gehört haben, möchte ich an dieser Stelle ein paar erklärende Worte abgeben.

Google Glass ist ein winziger Computer, der am Brillenrahmen montiert wird und dort im Sichtfeld Informationen einblendet. Hinzu kommt eine integrierte Digitalkamera, selbst Informationen aus dem Internet lassen sich im Handumdrehen anzeigen und sogar versenden.

Derzeit geht man von einem Marktstart zu Beginn des nächsten Jahres aus. Datenschützer stemmen sich jedoch mit aller Kraft gegen die Einführung von Google Glass, da mit diesem Minicomputer die Privatsphäre unauffällig ausgespäht werden kann. So wäre es beispielsweise möglich, das Facebook – Profil des unbekannten Gegenübers einfach abzurufen. Apropo Facebook: die Einführung des ersten Facebook Handys HTC First scheint sich doch noch zu verschieben. Wer noch nichts vom Facebook Handy gehört hat, kann bei Uk8k ein paar Dinge dazu nachlesen. 

Apps mit Gesichtserkennungs-Funktion dürfen laut neuesten Informationen zunächst nicht im Minicomputer von Google verwendet werden. Diese Funktion wäre sicherlich hochinteresant, aber ich denke, es ist besser, dass man an dieser Stelle die Privatsphäre der Menschen schützt. Dennoch bin ich wahnsinnig gespannt, über welche Features Google Glass bei Markteinführung verfügen wird.

Meine Suche nach einer neuen Kamera

Welches Modell eignet sich für wen?

Wenn ich in den Urlaub fahre, dann darf ein Utensil nicht fehlen: der Fotoapparat. Aber leider hat das gute Stück den Geist aufgegeben, nachdem ich ihn habe fallen lassen. Wer rechnet auch mitten im Jahr damit, dass direkt neben einem auf der Straße ein Blitzknaller hoch geht? Woher der kam, habe ich leider nicht herausfinden können und so musste meine Hausratversicherung „bluten“. Jetzt suche ich gerade etwas Neues und bin am Überlegen, was am besten für mich geeignet wäre.

Wenn ich daran denke, dass mein neues Smartphone eine Digicam mit zehn Megapixeln hat, frage ich mich, ob ich mir überhaupt einen neuen Fotoapparat für den Alltag kaufen muss. Videos kann das Handy nämlich auch in einer recht guten Qualität aufzeichnen. Autofokus, Gesichtserkennung und solche Spielereien gibt es da auch und man kann über die Software die Bilder gleich im Handy bearbeiten und zum Beispiel per Mail weiterschicken. Praktisch ist auch die Ortungsfunktion, bei der man das Geotagging bei den Aufnahmen gleich mit integrieren kann.

Aber eine Eigenschaft fehlt mir an der Handycam: die Schnappschusstauglichkeit. Wenn ich mit meinen Freunden unterwegs bin, gibt es immer wieder lustige Situationen, die ich gern per Bild festhalten möchte. Sorry, aber dazu ist das Handy im Alltag viel zu lahm. Ehe ich die Einstellungen gemacht habe und der Blitz sich geladen hat, dauert es eine Weile. Also werde ich mir wohl doch wieder eine richtige Digitalkamera kaufen.

Hab gelesen, dass es da einige Modelle gibt, die direkt auf die schnelle Betriebsbereitschaft ausgelegt sind. Da gibt es doch so eine Werbung im Fernsehen mit einem weinenden Kind, wo das Spielzeug um die Hausecke gerollt kommt. Die Kamera zeichnet schon auf, bevor man überhaupt den Aufnahmeknopf richtig runtergedrückt hat. Das wäre genau das Richtige für mich. Nur läuft die Werbung leider grad nicht und ich habe vergessen, wie das Modell hieß. Also muss ich in den Elektronikmarkt traben und mich dort mal beraten lassen.

Die perfekten Schuhe fürs Traumdate

Gutscheine – Das sexy Outfit zum Schnäppchenpreis

Shopping bestimmt den Alltag der Frauen von A bis Z und das meine ich absolut, denn von A wie Accessoires bis hin zu Z wie Z Collection ist in den Onlineshops doch Alles zu finden. Der Knüller, seit November 2012 ist der Onlineshop "Shop A Man" online gegangen. Frauen, die davon noch nichts gehört haben, sollten mal einen Blick reinwerfen und Männer sollten an dieser Stelle nicht beleidigt sein, schließlich läuft die Auswahl im realen Leben auch nicht viel anders ab, also entweder Mann gefällt oder Mann gefällt halt nicht.

Das Beste beim Online-Shopping sind allerdings die Gutscheine. Leider sind diese für "Shop A Man" noch nicht zu haben. Na ja macht nichts, kommt vielleicht noch… Aber für das Date, dass ich am Samstag mit dem ausgewählten Objekt meiner Begierde habe, hat mir ein ganz bestimmter Gutschein dennoch weiter geholfen. Ich habe mir nämlich echt tolle Schuhe bestellt, die meine Beine noch länger wirken lassen und perfekt zum Outfit passen, das ich mir vor einem Monat zum Schnäppchenpreis in einem Onlineshop gegönnt habe. Die Schuhe waren echt nicht günstig und ich habe lange überlegt, bis ich endlich auf den Gutschein gestoßen bin, mit welchem ich die Schuhe zum halben Preis bekam. Mit gutscheinkraft.com günstiger einkaufen und dennoch in Sachen Qualität nicht zurückstecken müssen. Ich bin begeistert und freue mich nun auf mein Date im sexy Outfit mit dem geshoppten Traumtypen.

Bei Spreadshirt designte ich das beste Geschenk für meinen Kumpel

Individuelle Geschenke sind tausendmal besser als Regalware

Vor kurzem bin ich auf die Homepage von Spreadshirt gestoßen, als ich auf der Suche nach einer Geschenkidee für meinen besten Kumpel war. Nun zugegebenermaßen gehöre ich da wohl zu den Letzten, die diese Seite noch nicht kannten, aber ich kann verraten, dass mein Geschenk super angekommen ist. Auch wenn das Angebot weit mehr als T-Shirts umfasst, habe ich mich letztendlich dafür entschieden, denn da kann man hinsichtlich der Größe nicht viel falsch machen. Aber generell hat man die Auswahl zwischen Herrenmode, Damenmode und Mode für den Nachwuchs. Kleidungsmäßig gibt es neben T-Shirts auch Langarmshirts, Pullover, Jacken, Poloshirts, Tank Tops, Hosen und Shorts, Unterwäsche, Sportbekleidung und Arbeitsbekleidung. Neben Mode – Artikeln gibt es noch jede Menge Accessoires. Insgesamt sollen es wohl an die 130 Produkte sein.

Na ja, zurück zu meinem Geschenk. Nachdem ich mich für ein T-Shirt entschieden hatte, habe ich aus den neunzehn möglichen Farben sky blue und die Größe gewählt und konnte nach der Bezahlung mit dem individuellen Design loslegen. Inspirationen erhielt ich aus einigen der über 75.000 Spreadshirt-Shops, die von Privatpersonen, aber auch Unternehmen und Organisationen aktiv betrieben werden. Die Wahl des Designs war relativ schnell erledigt. Die Homepage bietet an dieser Stelle eine Auswahl von 18 Kategorien, bei denen nach Auswahl weitere Unterkategorien zur Auswahl angeboten werden. Der individuelle Text und die Auswahl des Fotos hat mich dann schon einige Zeit gekostet. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden, ihm ein Erinnerungsstück zu unserem letzten Urlaub zu designen, was wirklich gut ankam.

Wer auf der Suche nach weiteren Anregungen hinsichtlich von Bekleidung ist, sollte auch mal einen Blick auf diese Website werfen. Hier wird im Übrigen noch ein zweiter Anbieter, bei dem man T-Shirts selbst gestalten kann, vorgestellt.

 

Demografischer Wandel

Der Mittelstand entdeckt ältere Kunden

Es ist erstaunlich, wie sich eine Gesellschaft innerhalb kürzester Zeit verändern kann. Was die die 50+ Generation betrifft, habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, was das eigentlich bedeutet. Im demographischen Wandel steckt ein hohes Umsatzpotenzial. Wie ich erfahren habe, hat das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn eine Befragung durchgeführt, wonach die Kundengruppe der über 50jährigen steigend ist.

Die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung wird sich bis zum Jahr 2020 stark verändern. Um fast 20 % wird die Zahl der 65jährigen stark zunehmen, wohingegen die Zahl der unter 20jährigen um den gleichen Prozentsatz sinken wird. Damit verbunden ist die wachsende Nachfrage von älteren Mitmenschen. Unternehmen können und werden davon profitieren, wenn sie es allerdings verstehen ältere Menschen als Kunden zu gewinnen.

Das Institut für Mittelstandforschung in Bonn führte im Oktober 2007 eine repräsentative Online-Umfrage durch, an der über 700 Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigen teilnahmen. Das Ergebnis zeigte, dass 70 % aller Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen für Personen anbieten, die unter der Hälfte aller Altersgruppen lagen. Nur rund 6 % aller Unternehmen konzentrierte sich auf ältere Kunden. Knapp 2 % hatten sich auf Angebote für Kinder und Jugendliche konzentriert und 12 % für Personen mittleren Alters. Die beiden letzten Gruppen müssen sich wohl tendenziell auf schrumpfende Märkte einstellen, können aber versuchen, ihre Produkte an ältere Kunden anzupassen.

Wie reagieren die Unternehmen auf diese Herausforderung?  Fast 45 % aller Unternehmen, die Endkunden beliefern, haben sich mit ihrem Sortiment für ältere Kunden entschieden. 20 % der Unternehmer planen auf nahe Zukunft ihre Unternehmensstrategie zu ändern. Speziell im Gesundheitswesen, Einzelhandel sowie Finanzsektor wurde besonders häufig das bestehende Produktangebot angepasst und verifiziert. Darüber hinaus wurden im Finanz- und Gesundheitswesen neue Angebote, die für ältere Personen von Interesse sein könnten, entwickelt, wie z.B. der Altenpflege oder der Hotellerie. Im verarbeitenden Gewerbe sowie bei personenorientierten Dienstleistern ist zukünftig mit neuen Produkteinführungen zu rechnen. Als positiv ist dabei zu beachten, dass jeder zweite der privaten Bildungsanbieter, der bisher nur jugendorientiert war, zukünftig völlig neue Angebote für Ältere entwickeln will.

Heute haben schon ca. 20 % der Unternehmen spezifische Kommunikations- und Werbestrategien, zugeschnitten auf den älteren Kunden, entwickelt. Ein Viertel dieser Unternehmen plant in naher Zukunft einen veränderten Werbeauftritt. D.h., dass die derzeit stark orientierte Jugendorientierung in der Werbung um neue Komponente ergänzt wird. Wir werden also nicht nur die jugendliche, faltenfreie Schönheit, die keine Probleme zu haben scheint, im Fernsehen betrachten können, sondern reale Menschen mit Sorgen und Nöten, aber auch mit Erfahrung und echter Selbstsicherheit. Insgesamt werden mehr als 40 % der relevanten Anbieter ältere Kunden umwerben. Denn die Kaufkraft der über 50jährigen wird zukünftig die Marktwirtschaft beherrschen.

Osterbesuch

Wie jedes Jahr fahre ich auch dieses Jahr über die Osterfeiertage wieder zu meinen Eltern nach Stuttgart. Meine Mutter besteht darauf, dass die Familie an den Feiertagen mehr oder weniger versammelt ist, und deshalb war es in den letzten Jahren immer so, dass sowohl ich als auch meine Schwester unseren Eltern an Ostern und Weihnachten einen Besuch abgestattet haben und einige Tage bei ihnen geblieben sind.

Einerseits freue ich mich natürlich sehr darauf meine Eltern wiederzusehen, da sie doch ein Stück von mir wegwohnen. Und nicht nur meine Eltern treffe ich an den Feiertagen wieder, sondern auch einige alte Freunde und Bekannte, die nicht so wie ich weggezogen sind sondern immer noch in Stuttgart und Umgebung wohnen. Außerdem ist die Zeit dort auch immer sehr erholsam.

Andererseits ist es auch immer wieder eine richtige Erleichterung wieder zurück zu Hause in meinen eigenen vier Wänden zu sein. Dann denke ich über die Leute nach, die ich während meinem Osterkurzurlaub getroffen habe. Manche meiner Freunde aus Stuttgart haben sich seit unserer Schulzeit kaum verändert, und das sind ja nun doch schon ein paar Jahre.

Natürlich sehen sie anderes aus als damals, aber einige von ihnen arbeiten noch immer im selben Betrieb, in dem sie vor Jahren ihre Ausbildung gemacht haben. Und obwohl sie früher immer sagten "Ich will unbedingt hier wegziehen!", sind sie trotzdem dort geblieben. Da muss ich schon sagen, ich bin froh, dass ich damals weggezogen bin.

 

Reich- oder Arm-Banduhr?

Ich muss immer hart arbeiten. Montags sagt mir der Chef, wohin die Reise geht, Dienstags geht's dann auf, einmal nach Amerika, dann wieder nach Asien … wo auch immer ich gebraucht werde, und zum Wochenende komme ich dann für gewöhlichnach wieder nach Hause! Nicht immer komme ich jedoch in den Genuss eines freien Wochenendes.

Geld ist bei uns zwar kein Problem, ich verdiene eigentlich völlig ausreichend, doch manchmal wünsche ich mir einfach etwas mehr Freizeit! Leider ist es wahr, dass nur wenige Leute das Geld sowie die Zeit haben, etwas großartiges Abenteuer zu unternehmen. Die paar Glücklichen, die von Hause aus jedoch wohlhabend sind, wissen oftmals nicht so recht, was sie eigentlich im Leben wollen, und treten daher quasi auf der Stelle!

Jeder muss also aus seinem Leben schlicht selbst versuchen, das Beste zu machen! Meine Freundin fragte mich vor kurzem, was ich mir zum Geburtstag wünsche, und etwas wirklich Teures musste es ja für mich nicht sein: Ich habe schließlich schon alles, was ich brauche! Was gäbe es für mich denn Wichtigeres als die Liebe meiner Frau? Wozu bräuchte ich da noch üppige Geschenke zum Geburtstag?

Kurzum, sie hat mir letztlich eine nette Hugo Boss Uhr gekauft! Die werde ich zwar, genau wie meine anderen Uhren auch, nur selten tragen, aber zu besonderen Anlässen werde ich sie sicher des Öfteren mal verwenden.

Überhaupt könnte ich mir keinen schöneren Tag vorstellen, als wenn ich am Wochenende zusammen mit meinen Freunden rumhängen, dann draußen noch ein bisschen frische Luft schnappen und zum Schluss des Vormittages dann noch richtig gut essen gehen könnte! Was gibt es sonst, was ich lieber täte, als den Tag in Ruhe mit Freunden  zu verbringen, wenn ich den schon einmal Freizeit habe?

Zuviel geknipst?

Letztes Jahr habe ich mir diese tolle Kamera gekauft, wie war noch gleich ihr Name? Na ja, wie dem auch sei, jetzt sitze ich vor gut 10000 Bildern, die ich mir eigentlich vorgenommen hatte, irgendwann zu ordnen, und die misslungenen Schnappschüss dabei zu löschen! Meine Augen werden aber jetzt schon müd, und es kommt mir so vor, als würde ich nur ungefähr 100 Bilder pro Tag schaffen … . Soll ich jetzt etwa monatelang meine ganze Freizeit opfern, nur weil mir die Flut an Bildern langsam zuviel wird?

Ich werde mich wohl oder übel zunächst durch diesen Bilderberg hindurcharbeiten müssen, und dann überlege ich mir am besten zukünftig sehr gut, was ich fotografiere, und nach dem Knipsen täte es bestimmt doch besser sein, würde ich die Bilder gleich ein paar Tage später ordnen! So könnte auch erst gar keine große Bilderflut mehr aufkommen, oder?

Im Kopf spuken mir zwar immer wieder tolle Motive herum, doch wenn ich jetzt durch die Landschaft ziehe und einfach meiner Kreativität freien Lauf lasse, wer sortiert dann meine Fotos? – Hoffentlich bin ich bald mit dieser Arbeit fertig, sonst entgehen mir noch die schönsten Frühlingsmotive!

Ach, wie die ersten Bäume und Büsche im Frühjahr jetzt anfangen, zu sprießen und sich aus Knospen langsam Blüten entwickeln, ist das nicht wahrlich herrlich? Am besten, ich stehe ganz früh am Morgen auf, packe mein Stativ und die Kamera ein, und dann ab los! Wenn ich dann noch etwas mehr Glück habe, vielleicht ist sogar Nebel draußen? Klar, der Nebel tut der Kamera nicht so gut, aber die Bilder im Nebel sind einfach unbeschreiblich!

Ein Regentropfen, eine Blüte, ein Blatt, alles wirkt so magisch, wenn sich der Nebel darumhüllt. Mit den richtigen Filtern könnte ich zudem die Stimmung im Bild noch weiter betonen, und wer weiß, vielleicht landet ja eines dieser Bilder sogar einmal in einem Buch?

Sobald ich endlich Zeit habe, werde ich auch gleich losgehen und weiterknipsen, oh Mann, ich liebe es einfach, tolle Motive abzulichten!

Erkältung…

Jedes Jahr aufs Neue

Wenn es etwas gibt, worauf ich mich hundertprozentig verlassen kann, dann ist das, dass ich jeden Winter zumindest einmal krank werde. Allerdings nicht nur ein bisschen krank, sondern so, dass ich erstmal eine Woche im Bett verbringen muss, weil mir alles wehtut. Normalerweise ist das dann das volle Programm: Husten, Schnupfen, Halsweh, Kopfweh, im schlimmsten Fall sogar Fieber.

So ist es auch gerade. Seit letztem Wochenende habe ich eine üble Erkältung und verbringe meine Tage mit viel Salbei- und Kamillentee im Bett. Das Fieber ist zwar mittlerweile wieder weg, doch diesmal hat es mich besonders schlimm erwischt: Ich habe mir auch noch eine Mandelentzündung eingefangen! Wirklich ziemlich unangenehm das Ganze.

Allerdings muss ich zugeben, dass ich dieses Jahr wohl wirklich selbst schuld daran bin, dass ich so krank geworden bin. Ich habe mich einfach nicht warm genug angezogen und war mehrere Stunden in einer zu dünnen Jacke unterwegs, als es draußen Minusgrade hatte.

Ich hoffe wirklich, dass das Schlimmste nun vorbei ist und ich bald wieder fit werde. Ich werde weiterhin fleißig Tee trinken, mit meiner Wärmflasche kuscheln und die Medikamente nehmen, die mir der Arzt verschrieben hat.

 

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