Archive for March, 2011

Zeitschriften beim Frisör – eine Geschichte für sich …

Von Haus aus bin ich ein recht neugieriger Mensch. Nein, nichts Falsches denken. Ich bewache nicht meine Nachbarn, sondern bin bestrebt, dass ich bei den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen immer „am Ball“ bleibe, wie man so schön sagt. Am besten geht das natürlich mit Dokumentationen im Fernsehen. Einen weiteren Teil meines Wissens beziehe ich aus Zeitschriften. Bei Frisör, Arzt, Behörden und Co. greife ich mir immer sofort die „GEO“, oder „Welt der Wunder“, die ADAC-Zeitung oder was so in der Richtung grade da ist. Letztens saß ich allein im Wartezimmer und war gerade in einen Artikel über die Entwicklung der Vulkanforschung vertieft, als jemand den Raum betrat, mich kurz anschaute und sofort laut los lachte.

Erst beim zweiten Blick bemerkte ich, dass es einer meiner Freunde war und ich fragte ihn natürlich, was es zu lachen gäbe. Er deutete auf meine Zeitung und fragte, seit wann ich denn Frauenzeitschriften lesen würde. Erst wollte ich empört protestieren, doch dann warf ich einen genaueren Blick auf meine Zeitung. Da hatte doch ein Scherzkeks den Einband von einer Kochzeitung mit hinein gelegt, der wohl woanders abgefallen war. Und genau der war gerade auf der Rückseite meiner Zeitschrift zu sehen. Ich zeigte Steven den Artikel, den ich gerade studierte. Er hatte ihn auch gelesen und so waren wir bereits nach zwei Minuten in eine fachliche Diskussion vertieft. Dabei muss ich wohl meinen Aufruf überhört haben, denn plötzlich stand die Schwester im Zimmer und fragte scherzend, ob sie mir gleich noch eine Überweisung zum „Ohren Durchpusten“ ausstellen sollte. Sie darf das, denn sie ist meine Tante.

Mein Auto

Für viele Menschen ist ihr Auto ein Heiligtum. Kommt auch nur der kleinste Kratzer oder eine winzige Macke in den Lack, bedeutet dies oftmals einen regelrechten Weltuntergang. Das sieht bei mir etwas anders aus. Schließlich fahre ich immer noch mein erstes Auto, einen VW Golf 4.

Als ich ihn damals, vor gut 3 Jahren, von meiner Mutter übernahm, hatte der Wagen schon einige Jährchen auf den Buckel. Die Karosserie war zwar leicht angeschlagen, also die ein oder andere Schramme war dank der mütterlichen Einparkkünste bereits vorhanden, doch im Großen und Ganzen befand sich der Wagen noch in einem guten Zustand. In den ersten Monaten nach meinem Führerscheinerwerb hütete ich das Auto wie meinen Augapfel.

Doch nach der ersten kleinen Unachtsamkeit und der damit verbundenen Delle in der Fahrer-Tür, sank mein “Beschützer-Instinkt” von Tag zu Tag. Spätestens seit der ausgelaufenen Milchtüte und der Nutzung als Umzugswagen, sehe ich mein Auto lediglich als Mittel zum Zweck an. Und so sollte es auch sein, finde ich zumindest. Schließlich ist ein Auto nur ein Auto. Mir kommt es im Leben einfach mehr auf menschliche Beziehungen und Sachen wie Spaß, Freizeit und Freundschaft an.

Schon mal auf Toptarif.de geschaut?

In meinem Freundeskreis wird immer wieder heftig darüber diskutiert, auf welche Weise man heute Geld sparen kann, um sich das eine oder andere kleine Extra gönnen zu können. Bei Mikes letzter Party hatten wir mal wieder dieses Thema am Wickel und es ging um die Kosten für Strom und Gas. Auch warf jemand die Frage auf, wie man an eine günstige KFZ-Versicherung kommen könne, denn sein Sohn hatte gerade eben die Führerscheinprüfung bestanden und wollte sich ein eigenes Auto kaufen. Es gab viele gute Hinweise und irgendwann warf jemand die Frage in den Raum, ob wir schon einmal auf Toptarif.de geschaut hätten. Bis auf Steven schüttelten alle den Kopf. Mike erklärte uns, dass es sich dabei um eine Seite handeln würde, auf der man gleich für mehrere Dinge einen schnellen und vor allem effizienten Preisvergleich machen könne. Er hatte auf Toptarif.de nicht nur einen preiswerten Stromanbieter, sondern auch einen Kredit mit niedrigen Zinsen gefunden. Stimmt, über den hatten wir bereits gesprochen und uns gewundert, wie Mike an ein Darlehen mit solchen günstigen Zinsen kommen konnte. Er holte sein Netbook und zeigte uns die Seite. Der Abend endete damit, dass gleich drei aus unserer Runde einen neuen Strom- oder Gasanbieter hatten und Benjamin für seinen Sohn eine gute KFZ-Versicherung beantragt hatte. Und Mike zeigte uns auf der Seite auch gleich noch, mit welchem Darlehen er den Bau seiner Garage finanzieren würde. Er hatte nämlich von seinem Nachbarn ein paar Quadratmeter Land abkaufen können und nun endlich auch den Platz für eine Garage. Vorher hatte der mögliche Grenzabstand für eine Baugenehmigung nicht ausgereicht.

Mit dem eingesparten kann ich mir ja vielleicht einen neuen TFT Monitor kaufen ;)

Das Penthouse in Berlin

Wenn ich so durch die deutsche Hauptstadt schlendere und mit die Häuser anschaue, dann kommt er immer wieder hoch – mein Traum vom Penthouse. Ob das nun wirklich in Berlin sein sollte, ist eine ganz andere Frage, weil mir die Stadt insgesamt etwas zu hektisch ist. Doch so eine Wohnung hoch oben ist schon etwas Feines. Man hat einen herrlichen Blick auf die Skyline und wenn man dann noch eine umlaufende Terrasse hat, kann man es sich so richtig gemütlich machen. In dieser Hinsicht beneide ich die Leute, die in einem Penthouse in Miami oder so wohnen können. Die haben fast nur Glasfassaden und den Strand fast vor der Haustür. Letztens habe ich mit meinem Freund über die Sicherheit diskutiert.

Er sieht dort ein Risiko darin, dass diese Wohnräume über einen eigenen Fahrstuhl zu erreichen sind und meistens keine richtige Wohnungstür als Abschluss haben. Aber die Fahrstuhltüren können genauso gut gesichert werden. Einerseits lassen sich die Türen selbst sichern und dann kann man auch noch dafür sorgen, dass der Fahrstuhl nur mit einem Sicherheitsschlüssel oder einem PIN dazu bewegt werden kann, in die oberste Etage zu fahren. Dafür bekommt man da oben aber neben dem schönen Ausblick noch mehr geboten. Je höher es liegt, desto weniger bekommt man von dem Lärm auf den Straßen mit. Auch kann einem meistens niemand in die Fenster gucken, so dass man Gardinen nur als Deko braucht und so viel Licht in die Räume lassen kann. Außerdem ist ein Penthouse heute von den Räumlichkeiten her sehr großzügig angelegt und kann von der Weite her gut mit dem Loft in Konkurrenz treten. Also, wenn ich mir mal eine Eigentumswohnung kaufe, dann muss es ein Penthouse sein. Angst vor den Älterwerden und den körperlichen Einschränkungen muss man da auch nicht haben, denn auch dieser Wohnraum lässt sich barrierefrei gestalten und erreichen.

Berlin

Berlin ist eine enorm eindrucksvolle Stadt mit vielen Besonderheiten und ausgesprochen interessanten Orten. Nicht nur die Tatsache, dass man in der Hauptstadt den Reichstag und das Brandenburger Tor besuchen kann, waren der Grund dafür, dass ich im Sommer einige schöne Tage in Berlin verbracht habe.

Ich persönlich bin nicht sehr an Museen und Sehenswürdigkeiten interessiert, war jedoch von den Gebäuden in Berlin fasziniert. Für mich spielte eine Tatsache in der Hauptstadt eine viel größere Rolle – das Shoppen! Ich kann wirklich sagen, dass ich noch nie in meinem Leben so viel Geld an einem Tag ausgegeben habe und ich bin sicher, dass es die Vielfalt der Läden so in der Art wirklich in keiner anderen Stadt in Deutschland gibt. Von kleinen privaten Shops bis hin zu den großen Modehäusern von Calvin Klein und Co. war wirklich alles dabei. Natürlich habe ich auch einen Abstecher ins KaDeWe gemacht und ich bin voll und ganz begeistert.

Berlin ist eine schöne Stadt mit vielen Seiten. Ich möchte nicht gerne dort wohnen, jedoch lohnt sich ein Besuch immer, egal, ob zum Shoppen oder Feiern.

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